Vom Schlaf
ins Bewusstsein
dämmernd
findet meine Hand
nur Leere an meiner Seite.
Mein Verstand
versucht zu
begreifen, dass
du nicht da bist,
während ich ins Wache gleite.
Im Zwielicht
der jungen
Stunde beginnt
der Tag still
und leer ganz ohne dich.
Unter der
klammen Decke
fehlt deine
Wärme,
in der Kühle fröstelt mich.
Dann setzt
die Erinnerung
ein und
ich begreife,
du gingst nicht ohne Sinn.
Dein
Aufbruch
bedeutet
nichts weiter
als einen neuen Beginn.
Obwohl
mich jetzt
die Sehnsucht
anspringt,
kehrt mein Lächeln zurück.
Ich weiß,
auf deinem
neuen Weg
findest du sicher dein Glück.
Aufbruch
März 11, 2009 von aufgemerkt





unglaublich, das ist ja sehr hart